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Kunststoffe
Liste der Anlagen
Mion Ventoltermica S.p.A beschäftigt sich mit großer und anerkannter Erfahrung mit der Planung, dem Bau und der Installierung von Anlagen zur Behandlung und Rückgewinnung von Kunststoffen, und für die Logistik- und Sortierungsphasen des Herstellungsverfahrens. Um den Anforderungen der Kunststoffherstellungskette zu entsprechen, ist der Einsatz von zweckmäßigen Anlagen, Maschinen und Vorrichtungen notwendig:
- Absauganlagen für Stäube und Materialspäne
- Anlagen zur Sortierung, Lagerung und Förderung von Kunststoffen
- pneumatischen und mechanischen Förderanlagen
- Lackieranlagen und Anlagen zur Lacktrocknung und –härtung
- Explosionsschutzsystemen für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX)
Dank einer langjährigen Erfahrung und einem kompetenten und professionellen Fachpersonal bietet Mion Ventoltermica optimale Problemlösungen für die Herstellung und Bearbeitung von Kunststoffen an, die den Anforderungen und technischen oder wirtschaftlichen Bedürfnissen jedes Kunden entsprechen.
Anforderungen der Kunststoffherstellungskette
Der Einsatz von Kunststoffen im Industriebereich erfordert die Verwendung von zweckmäßigen Anlagen, Maschinen und Vorrichtungen, um sie in den verschiedenen Herstellungsstufen auf einer optimalen und sicheren Weise zu bewegen, zu sortieren, zu bearbeiten und zu lagern. Da die Entstehung von Stäuben aus Kunsstoffen in den ATEX-Richtlinien geregelt wird, sind Brand- und Explosionsschutzsysteme bei jeder Herstellungsstufe notwendig.
Bei der Lackierung von fertigen und halbfertigen Kunststoffprodukten sind Anlagen zur Absaugung, Filterung und Abscheidung von Stäuben und Lösemitteln notwendig.
Verbundene Umweltprobleme
Die Entsorgung von Kunststoffabfällen, die in der Regel biologisch nicht abbaubar sind, kann durch die folgenden Tätigkeiten erfolgen:
- Recycling
- Lagerung auf Deponien
- Müllverbrennung
Verwertung und Recycling von Kunststoffstäuben und –spänen sind die optimalen Lösungen zur Kunststoffabfallentsorgung, weil sie weniger umweltschädlich sind.
Kunststoffe: allgemeine Beschreibung
Als Kunststoffe bezeichnet man künstliche Materialien mit makromolekularer Struktur, die unter bestimmten Temperatur- und Druckbedingungen formbar werden.
Sie werden wie folgt eingeordnet:
- Thermoplaste: Durch Erwärmung werden diese Materialien plastisch und formbar und können in die gewünschte Form gebracht werden. Nachdem ein Teil dann abgekühlt wird, behält es seine Form bei. Dieses Prozess kann je nach Qualität des Materials mehrmals wiederholt werden.
- Duroplaste: Durch Erwährmung werden diese Materialien weich aber noch nicht formbar. Nur durch den kombinierten Einsatz von Wärme und Druck können solche Stoffe verformt werden. Nach Abkühlung und Aushärtung können sie aufgrund ihrer dreidimensionalen festen Vernetzung nicht mehr ausgeschmolzen werden und zerfallen nach Überschreiten der Zersetzungstemperatur.
- Elastomere: Sie sind sehr elastisch und verformbar und können sowohl thermoplastisch als auch duroplastisch sein.
Im Vergleich zu Metallen und anderen Materialien sind die Kunststoffe verarbeitbarer, billiger, färbbarer, akustisch, thermisch, elektrisch und mechanisch isolierend, widerstandsfähig gegen die Korrosion, Schimmel, Pilze und Bakterien, wasserdicht, und durch chemische Trägheit gekennzeichnet.
Chemisch gesehen handelt es sich bei Kunststoffen um Polymerketten aus monomeren organischen Molekülen. Wenn das Polymer nur aus einer Monomerart besteht, wird es Homopolymer genannt. Wenn es aus verschiedenen Monomeren aufgebaut ist, wird es Copolymer genannt. Als Polymerblends werden makrosckopische Mischungen mehrerer Polymere bezeichnet.
Kunststoffe werden aus Erdöl hergestellt.










